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Weniger CSS dank less.js

Wieder einer dieser Momente, in denen man sich fragt, wieso man sich früher immer darüber geärgert hat und nie auf die Idee gekommen ist, mal nach einer Abhilfe zu suchen.

Less bietet alles, was man sonst regelmäßig bei CSS vermisst:

  • Verschachtelte Ausdrücke
  • Wiederbenutzbare Regeln
  • Variablen (beispielsweise wiederkehrende Farben)
  • Funktionen um Farben zu manipulieren (z.B. leicht aufhellen)

Das schöne daran: bestehendes CSS kann (i.d.R.) unverändert geladen werden und benötigt keine Anpassungen. Die Vorteile von Less können dann mit und mit übernommen werden.

Ebenfalls jetzt entdeckt: Sass und Sass.js. Auch wenn Sass mit “Sassy CSS” (SCSS) mittlerweile wie Less einen CSS-ähnlichen Syntax besitzt, fühle ich persönlich mich bei Less aufgrund seiner Nähe zu JavaScript und CSS direkt zuhause.

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Noch ein Blog?

Warum?

Wie im initialen Post erwähnt, soll dieser (Mikro-)Blog dazu dienen, meinen Kopf frei zu bekommen und einige interessante Ideen, Konzepte und Probleme mit Anderen zu teilen.

Und Tumblr scheint mit seiner frischen, unkomplizierten Art dafür die perfekte Plattform zu sein.

Worum geht’s?

Als (angehender) Software-Architekt werden sich die Themen vorrangig im Web-, JavaScript- und PHP-Universum abspielen.

Idealerweise sollte meine Person dabei gar keine Rolle spielen. Also keine Panik, dass das hier zum nächsten Tagebuch ausartet.